Mitira Bio Olivenöl | Kolovi und Adramitiani aus Lesbos

Mitira Bio Olivenöl | Kolovi und Adramitiani aus Lesbos

Mitira Bio zeigt eine Seite der griechischen Olivenölwelt, die viele Menschen noch nicht kennen.

Das native Olivenöl extra stammt von der Insel Lesbos und wird nicht aus der weit verbreiteten Koroneiki hergestellt, sondern aus zwei traditionellen Sorten der Insel: Kolovi und Adramitiani.

Aktuell weist Mitira Bio 426 mg Gesamtpolyphenole pro kg, 141 mg Oleocanthal pro kg und einen Säuregehalt von 0,47 Prozent auf.

Sensorisch verbindet Mitira eine Fruchtigkeit von 4,4 mit Bitterkeit 3,1 und Schärfe 3,8.

Damit ist Mitira kein vollkommen neutrales Olivenöl. Sein Charakter ist jedoch harmonisch und zugänglich. Genau deshalb eignet es sich sowohl für Menschen, die Premium Olivenöl kennenlernen möchten, als auch für die regelmäßige mediterrane Küche.

Für Green Agora ist Mitira außerdem besonders interessant, weil es unser Sortiment um zwei Olivensorten erweitert, die eng mit Lesbos verbunden sind.


Mitira Bio | Die wichtigsten Fakten

  • Herkunft: Mytilini auf Lesbos, Griechenland
  • Olivensorten: Kolovi und Adramitiani
  • Güteklasse: natives Olivenöl extra
  • Anbau: Bio
  • Verarbeitung: Kaltextraktion
  • Gesamtpolyphenole: aktuell 426 mg pro kg
  • Oleocanthal: aktuell 141 mg pro kg
  • Freie Säure: aktuell 0,47 Prozent
  • Fruchtigkeit: aktuell 4,4
  • Bitterkeit: aktuell 3,1
  • Schärfe: aktuell 3,8
  • Geschmacksstil: harmonisch, aromatisch und zugänglich

Mitira verbindet damit einen moderaten aktuellen Polyphenolwert mit einer klar wahrnehmbaren, aber ausgewogenen Sensorik.


Lesbos | Die Heimat von Mitira Bio

Mitira stammt von Lesbos in der nördlichen Ägäis.

Die Insel besitzt eine lange Olivenöltradition und unterscheidet sich botanisch und sensorisch von vielen bekannteren griechischen Anbaugebieten.

Der Familienolivenhain hinter Mitira befindet sich auf einem kleinen Hügel mit Blick in Richtung des Hafens von Mytilini.

Die Olivenbäume wachsen dort auf terrassierten Flächen mit kalkreichem Untergrund.

Der Olivenhain der Familie Karali geht nach Angaben des Produzenten bis an den Beginn des 20. Jahrhunderts zurück.

Damit ist Mitira nicht einfach ein anonym abgefülltes griechisches Olivenöl, sondern besitzt eine konkrete Herkunft und Familiengeschichte.

Olivenöl aus Griechenland | Herkunft und Qualität verstehen


Die Familie Karali | Olivenanbau seit Beginn des 20. Jahrhunderts

Ein wichtiger Punkt im bisherigen Green Agora Artikel muss korrigiert werden.

Der offizielle Mitira Auftritt beschreibt den Olivenhain als Familienbesitz der Familie Karali.

Der biologische Familienolivenhain besteht seit Beginn des 20. Jahrhunderts.

Die Familie führt die Bewirtschaftung dieser Flächen bis heute fort.

Für Green Agora ist diese Information wesentlich interessanter als ein allgemeiner Satz über traditionelle Landwirtschaft.

Hinter Mitira stehen ein konkreter Olivenhain, eine Familie und zwei für Lesbos charakteristische Olivensorten.


Kolovi und Adramitiani | Zwei Olivensorten von Lesbos

Der vielleicht spannendste Aspekt von Mitira sind seine Olivensorten.

Mitira wird aus einer Mischung von Kolovi und Adramitiani hergestellt.

Beide Sorten sind eng mit Lesbos verbunden und geben Mitira eine vollkommen andere Herkunftsgeschichte als beispielsweise ein Koroneiki Olivenöl aus Kreta oder Messenien.

Das ist für Green Agora strategisch besonders wertvoll.

Unser Ziel ist nicht, zehn nahezu identische Premium Olivenöle anzubieten.

Wir möchten unterschiedliche Olivensorten, Regionen und Geschmacksprofile erlebbar machen.

Mitira erweitert diese Auswahl um:

  • Kolovi
  • Adramitiani
  • Lesbos als eigene Olivenölregion

Wer Mitira probiert, lernt deshalb nicht nur eine neue Marke kennen, sondern eine andere Seite der griechischen Olivenölkultur.


Warum Mitira kein reines Kolovi Olivenöl ist

Bei Produktbeschreibungen wird Mitira gelegentlich verkürzt nur mit Kolovi in Verbindung gebracht.

Das greift zu kurz.

Der Produzent beschreibt Mitira ausdrücklich als Mischung aus Kolovi und Adramitiani.

Für unsere zukünftige Olivensortenstruktur ist diese Genauigkeit wichtig.

Mitira sollte deshalb bei Green Agora nicht als sortenreines Kolovi Olivenöl bezeichnet werden.


Bio Olivenhain | Zertifizierter Anbau auf Lesbos

Mitira wird biologisch erzeugt.

Der Produzent beschreibt den Familienolivenhain als biologisch bewirtschaftet und gibt an, dass die Bio Zertifizierung der Bewirtschaftung bereits seit dem Jahr 2000 besteht.

Das ist ein eigenständiges Merkmal des Produktes.

Bio sagt jedoch nicht automatisch etwas über:

  • den Polyphenolgehalt
  • die Intensität der Schärfe
  • den Säuregehalt
  • die sensorische Qualität

Diese Eigenschaften müssen separat betrachtet werden.

Green Agora selbst unterliegt der Bio Kontrolle DE ÖKO 007.


Früh geerntete Oliven | Was der Produzent über Mitira sagt

Der Produzent beschreibt, dass für Mitira Oliven in einem frühen Reifestadium sorgfältig geerntet werden.

Anschließend erfolgt die Verarbeitung durch Kaltextraktion.

Das ist interessant, weil der Erntezeitpunkt Einfluss auf Aroma, Ausbeute und die Zusammensetzung phenolischer Verbindungen haben kann.

Wir machen daraus jedoch keine automatische Qualitätsgarantie.

Früh geerntet bedeutet nicht automatisch besser.

Fruchtqualität, Verarbeitung, Lagerung und Sensorik bleiben ebenfalls entscheidend.

Frühe Ernte Olivenöl | Early Harvest richtig verstehen


Kaltextraktion | Wie Mitira verarbeitet wird

Mitira wird mechanisch durch Kaltextraktion gewonnen.

Die korrekte Bezeichnung ist hier wichtiger als das häufig verwendete Wort kaltgepresst.

Moderne Olivenölmühlen arbeiten in der Regel mit Zerkleinerung, Malaxation und Zentrifugation anstelle traditioneller hydraulischer Pressen.

Deshalb verwenden wir bei Mitira bevorzugt die präzisere Bezeichnung Kaltextraktion.

Eine niedrige Verarbeitungstemperatur ist ein wichtiger Faktor, garantiert jedoch allein noch keine Premium Qualität.

Die gesamte Verarbeitungskette muss stimmen.


426 mg Polyphenole pro kg | Der aktuelle Mitira Wert

Mitira Bio besitzt aktuell 426 mg Gesamtpolyphenole pro kg.

Dieser Wert ist für die analytische Beschreibung des Olivenöls interessant.

Er sollte jedoch nicht in eine künstliche Qualitätsrangliste verwandelt werden.

Bei Green Agora führen wir Olivenöle mit deutlich höheren Gesamtpolyphenolwerten.

Das bedeutet nicht, dass Mitira automatisch schlechter ist.

Mitira erfüllt eine andere sensorische Aufgabe.

Sein Profil ist zugänglicher und ausgewogener als das mancher sehr intensiver hochpolyphenolreicher Olivenöle.

Ein Olivenöl sollte deshalb nicht ausschließlich nach der größten Zahl gekauft werden.

Polyphenole im Olivenöl | Geschmack, Analysewerte und EU Health Claim


141 mg Oleocanthal pro kg | Der aktuelle Green Agora Wert

Für Mitira Bio führt Green Agora aktuell 141 mg Oleocanthal pro kg.

Oleocanthal gehört zu den bekannten phenolischen Verbindungen nativer Olivenöle.

Sensorisch ist es besonders interessant, weil es zur charakteristischen pfeffrigen Wahrnehmung im Hals beitragen kann.

Der Oleocanthalwert allein sagt jedoch weder die gesamte sensorische Qualität noch den vollständigen Polyphenolgehalt voraus.

Auch eine stärkere Halswahrnehmung lässt sich nicht einfach in einen exakten Laborwert übersetzen.


0,47 Prozent Säure | Was bedeutet der Wert?

Der aktuell bei Green Agora geführte Säuregehalt von Mitira beträgt 0,47 Prozent.

Für natives Olivenöl extra liegt die europäische Obergrenze bei 0,80 Prozent.

Mitira liegt bei diesem Parameter damit innerhalb der gesetzlichen Grenze für natives Olivenöl extra.

Wichtig ist trotzdem:

Der Säuregehalt allein entscheidet nicht über die Qualität eines Olivenöls.

Für die Einstufung als natives Olivenöl extra spielen weitere chemische Parameter sowie die sensorische Fehlerfreiheit eine Rolle.

Säuregehalt von Olivenöl | Was der Laborwert wirklich bedeutet


Warum wir ältere Laborwerte nicht ungeprüft übernehmen

In älteren Produktinformationen zu Mitira wurden neben dem Säuregehalt weitere Werte wie Peroxidzahl und UV Parameter veröffentlicht.

Solche Analysedaten können wertvoll sein.

Wir möchten sie jedoch nur dann als aktuell bezeichnen, wenn sie eindeutig der aktuellen Ernte beziehungsweise Charge zugeordnet werden können.

Deshalb konzentrieren wir uns hier auf die derzeit bei Green Agora bestätigten Werte.

Aktualität ist bei einem Naturprodukt wichtiger als eine möglichst lange Liste von Zahlen.


Sensorik | Fruchtigkeit 4,4, Bitterkeit 3,1 und Schärfe 3,8

Auch die Sensorik von Mitira wurde gegenüber älteren Green Agora Angaben aktualisiert.

Sensorisches Merkmal Aktueller Wert
Fruchtigkeit 4,4
Bitterkeit 3,1
Schärfe 3,8

Die Fruchtigkeit steht damit im Vordergrund.

Die Bitterkeit ist moderater, während die Schärfe deutlich wahrnehmbar bleibt.

Deshalb beschreiben wir Mitira lieber als harmonisch und zugänglich statt pauschal als extrem mild.


Wie schmeckt Mitira Bio?

Das Geschmacksprofil von Mitira verbindet Fruchtigkeit mit grünen und pflanzlichen Aromaeindrücken.

Bei Green Agora werden unter anderem beschrieben:

  • frische Kräuter
  • grüne Mandeln
  • frisch gemähtes Gras
  • Artischocke
  • Tomatenblatt

Der Produzent selbst beschreibt das Olivenöl als aromatisch, weich und zugänglich.

Diese Kombination passt gut zu den aktuellen sensorischen Werten.

Mitira besitzt Charakter, ohne ausschließlich über starke Bitterkeit oder extreme Schärfe definiert zu sein.


Ist Mitira wirklich ein mildes Olivenöl?

Im Vergleich zu besonders intensiven Green Agora Olivenölen kann Mitira deutlich zugänglicher wirken.

Der Begriff mild sollte trotzdem nicht mit geschmacksneutral verwechselt werden.

Mitira besitzt:

  • Fruchtigkeit 4,4
  • Bitterkeit 3,1
  • Schärfe 3,8

Damit sind Bitterkeit und Schärfe klar vorhanden.

Wer bisher hauptsächlich sehr milde Supermarktprodukte verwendet hat, wird den Unterschied wahrscheinlich deutlich wahrnehmen.

Mitira ist harmonisch, aber nicht charakterlos.


Mitira und der EU Health Claim | 426 mg allein reichen nicht

Für bestimmte Olivenöle existiert in der Europäischen Union eine zugelassene gesundheitsbezogene Angabe:

Olivenölpolyphenole tragen dazu bei, die Blutfette vor oxidativem Stress zu schützen.

Diese Angabe darf nur verwendet werden, wenn das Olivenöl mindestens 5 mg Hydroxytyrosol und dessen Derivate je 20 g Olivenöl enthält.

Zusätzlich muss darüber informiert werden, dass sich die positive Wirkung bei einer täglichen Aufnahme von 20 g Olivenöl einstellt.

Mitira besitzt aktuell 426 mg Gesamtpolyphenole pro kg.

Dieser Wert darf jedoch nicht einfach mathematisch als claimrelevante Menge an Hydroxytyrosol und Derivaten interpretiert werden.

Gesamtpolyphenole und die für den EU Health Claim relevanten Verbindungen sind nicht automatisch dasselbe.

Für eine konkrete Health Claim Verwendung muss die jeweilige produktspezifische Analyse die erforderlichen Verbindungen entsprechend nachweisen.


Warum wir 8,53 mg pro 20 g nicht übernehmen

Im älteren Mitira Artikel wurden 8,53 mg pro 20 g als Hydroxytyrosol Derivate angegeben.

Diese Zahl liegt praktisch exakt bei der mathematischen Umrechnung von 426 mg Gesamtpolyphenolen pro kg auf 20 g Olivenöl.

Eine solche Rechnung reicht für den europäischen Health Claim nicht aus.

Deshalb übernehmen wir diese Angabe nicht als bestätigten Hydroxytyrosol Wert, solange keine aktuelle produktspezifische Analyse genau diese claimrelevanten Verbindungen ausweist.

Das ist kein Nachteil für Mitira.

Es ist einfach eine präzisere Trennung zwischen Gesamtpolyphenolen und einer rechtlich definierten gesundheitsbezogenen Angabe.


20 g sind keine allgemeine Verzehrempfehlung

Die 20 g gehören zu den Bedingungen des europäischen Health Claims.

Sie sind keine pauschale medizinische Dosierung und keine allgemeine Empfehlung, täglich zwei Esslöffel Mitira pur zu trinken.

Mitira ist ein Lebensmittel und kann je nach persönlicher Vorliebe pur genossen oder in der Küche verwendet werden.


Für wen passt Mitira Bio besonders gut?

Mitira ist besonders interessant für Menschen, die:

  • ein Bio Olivenöl suchen
  • Lesbos als Herkunft kennenlernen möchten
  • Kolovi und Adramitiani probieren möchten
  • ein harmonisches sensorisches Profil bevorzugen
  • eine moderate Bitterkeit mögen
  • Premium Olivenöl neu kennenlernen
  • ein vielseitiges Olivenöl für die Küche suchen
  • Olivenöl auch pur verkosten möchten

Wer dagegen bewusst maximale Schärfe und extrem hohe Polyphenolwerte sucht, findet im Green Agora Sortiment intensivere Alternativen.


Mitira für Einsteiger | Warum das sinnvoll sein kann

Mitira ist für Menschen interessant, die von einem sehr milden Standardolivenöl zu einem charaktervolleren nativen Olivenöl extra wechseln möchten.

Die Bitterkeit liegt bei 3,1 und damit unter Fruchtigkeit und Schärfe.

Dadurch besitzt Mitira genügend Charakter, um Unterschiede zu zeigen, ohne unmittelbar zu den intensivsten Produkten des Green Agora Sortiments zu gehören.

Gerade deshalb eignet es sich gut für eine erste bewusste Verkostung verschiedener Olivensorten.


Mitira pur genießen

Mitira kann selbstverständlich auch pur genossen und verkostet werden.

Beim puren Probieren lassen sich:

  • Fruchtigkeit
  • Bitterkeit
  • Schärfe
  • Kräuternoten
  • grüne Mandel
  • Artischocke
  • Tomatenblatt

besonders gut voneinander unterscheiden.

Gerade für Menschen, die sehr intensive Olivenöle bisher als zu kräftig empfinden, kann Mitira ein interessanter Einstieg in den puren Genuss sein.


Mitira in der Küche | Ein vielseitiger Bio Allrounder

Mitira eignet sich aufgrund seines harmonischen Profils für viele Anwendungen.

Besonders gut passt es zu:

  • Tomaten
  • griechischem Bauernsalat
  • Feta
  • Mozzarella
  • frischem Brot
  • gegrilltem Gemüse
  • Pasta
  • Fisch
  • Hülsenfrüchten
  • Suppen
  • mediterranen Vorspeisen
  • Dressings

Mitira kann dabei sowohl kalt als auch für zahlreiche warme Küchenanwendungen eingesetzt werden.

Natives Olivenöl extra ist nicht ausschließlich für Salat und kalte Speisen geeignet.


Mitira oder Pamako | Zwei vollkommen unterschiedliche Profile

Mitira und Pamako zeigen besonders gut, warum Green Agora unterschiedliche Olivensorten nebeneinander anbietet.

Mitira Bio verbindet Kolovi und Adramitiani aus Lesbos und besitzt aktuell 426 mg Gesamtpolyphenole pro kg.

Pamako Gold Bio wird aus Tsounati hergestellt und besitzt aktuell 2081 mg Gesamtpolyphenole pro kg.

Pamako Gold ist analytisch und sensorisch wesentlich intensiver.

Das bedeutet aber nicht, dass Pamako für jeden Menschen automatisch die bessere Wahl ist.

Wer harmonischere Sensorik sucht, kann mit Mitira glücklicher sein.

Wer maximale Intensität und sehr hohe aktuelle Gesamtpolyphenolwerte sucht, wird eher in Richtung Pamako gehen.

Die passende Wahl hängt vom Menschen ab und nicht nur von der größten Zahl.


Mitira oder Di Morea | Sortenvielfalt statt nur Polyphenolvergleich

Auch Mitira und Di Morea erfüllen unterschiedliche Aufgaben.

Di Morea wird aus Koroneiki in Messenien hergestellt und besitzt aktuell 664 mg Gesamtpolyphenole pro kg.

Mitira verbindet Kolovi und Adramitiani von Lesbos und liegt aktuell bei 426 mg pro kg.

Der spannendere Unterschied ist jedoch die Olivensorte.

Wer beide probiert, vergleicht nicht einfach 426 gegen 664.

Er vergleicht:

Lesbos gegen Messenien und Kolovi plus Adramitiani gegen Koroneiki.


Mitira oder Creta Eleon | Zwei Bio Olivenöle für unterschiedliche Bedürfnisse

Wer Bio Olivenöl für die regelmäßige Küche sucht, kann auch Mitira und Creta Eleon miteinander vergleichen.

Mitira setzt stärker auf die besonderen Olivensorten von Lesbos und ist in kleineren Gebinden erhältlich.

Creta Eleon aus Koroneiki ist dagegen zusätzlich in 3 und 5 Liter Kanistern verfügbar und eignet sich dadurch besonders für Haushalte mit hohem Olivenölverbrauch.

Auch hier gibt es kein allgemeines besser oder schlechter.

Gebindegröße, Geschmack und persönliche Verwendung entscheiden.


Mitira 500 ml | Das klassische Gebinde

Wer Mitira kennenlernen möchte, kann mit der klassischen 500 ml Variante beginnen.

Sie eignet sich besonders für die bewusste Verkostung und die regelmäßige Verwendung in der Küche.

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Mitira 1 Liter | Für regelmäßigen Verbrauch

Wer Mitira bereits kennt und regelmäßig verwendet, findet bei Green Agora auch ein größeres 1 Liter Gebinde.

Das kann sinnvoll sein, wenn das Olivenöl häufiger für Salate, Gemüse, Brot und warme mediterrane Gerichte eingesetzt wird.

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Mitira Sparpaket | Für regelmäßige Mitira Liebhaber

Für Kunden, die Mitira bereits kennen und häufiger verwenden, bietet Green Agora außerdem ein Sparpaket mit drei 500 ml Einheiten an.

Damit wird Mitira nicht nur als Probierprodukt, sondern auch als Olivenöl für regelmäßigen Verbrauch interessant.

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Mitira als Geschenk | Lesbos und zwei besondere Olivensorten verschenken

Mitira eignet sich auch gut als Geschenk für Menschen, die Premium Olivenöl kennenlernen möchten.

Gerade die Geschichte aus Lesbos und die Kombination aus Kolovi und Adramitiani geben dem Produkt mehr Inhalt als einer beliebigen Flasche Olivenöl.

Bei Green Agora gibt es Mitira außerdem in einer 500 ml Variante mit Geschenkbox.

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Ayhans Einordnung | Warum Mitira im Sortiment wichtig ist

Mitira gefällt mir besonders deshalb, weil es eine andere Seite Griechenlands zeigt.

Viele Kunden kennen Koroneiki.

Kolovi und Adramitiani haben dagegen die meisten noch nie bewusst probiert.

Genau darin liegt für mich der Reiz von Mitira.

Mit 426 mg Gesamtpolyphenolen pro kg gehört es nicht zu den extremsten Olivenölen unseres Sortiments.

Das muss es aber auch nicht.

Mitira ist harmonisch, aromatisch und vielseitig.

Ich empfehle es deshalb gern Menschen, die Premium Olivenöl kennenlernen möchten, aber nicht sofort mit einem unserer intensivsten Produkte beginnen wollen.

Gleichzeitig ist es spannend genug für erfahrene Olivenölliebhaber, die bewusst unterschiedliche griechische Olivensorten vergleichen möchten.

Für mich ist Mitira deshalb kein schwächeres Pamako, sondern ein vollkommen anderes Olivenöl mit eigener Aufgabe.

Ayhan von Green Agora


Mitira im Green Agora Olivenöl Showroom verkosten

Die Besonderheit von Mitira lässt sich besonders gut im direkten Vergleich erleben.

Im Green Agora Olivenöl Showroom in Lüdenscheid können Besucher verschiedene Olivensorten und Produzenten miteinander vergleichen.

Der professionell von einem Interior Designer gestaltete Olivenöl Showroom umfasst rund 360 Quadratmeter bei etwa 4 Metern Raumhöhe.

Im größten Olivenöl Showroom Europas können beispielsweise Kolovi und Adramitiani mit Koroneiki, Tsounati, Kalamon, Hondroelia oder Amfissis verglichen werden.

Gerade bei Mitira wird dabei verständlich, warum Olivenöl nicht nur in mild und kräftig eingeteilt werden sollte.

Green Agora Olivenöl Showroom und Tasting kennenlernen


Häufige Fragen zu Mitira Bio Olivenöl

Woher kommt Mitira?

Mitira stammt aus der Umgebung von Mytilini auf der griechischen Insel Lesbos.

Welche Olivensorten werden für Mitira verwendet?

Mitira wird aus einer Mischung der Olivensorten Kolovi und Adramitiani hergestellt.

Ist Mitira sortenreines Kolovi?

Nein. Der Produzent beschreibt Mitira ausdrücklich als Mischung aus Kolovi und Adramitiani.

Wer steht hinter Mitira?

Der offizielle Mitira Auftritt beschreibt den Familienolivenhain der Familie Karali, dessen Geschichte bis an den Beginn des 20. Jahrhunderts zurückreicht.

Ist Mitira Bio?

Ja. Mitira wird als Bio Olivenöl angeboten. Der Produzent beschreibt den Olivenhain als biologisch bewirtschaftet und seit dem Jahr 2000 entsprechend zertifiziert.

Ist Mitira natives Olivenöl extra?

Ja. Mitira wird als natives Olivenöl extra angeboten.

Wie viele Polyphenole besitzt Mitira aktuell?

Green Agora führt aktuell 426 mg Gesamtpolyphenole pro kg.

Wie viel Oleocanthal enthält Mitira aktuell?

Aktuell führt Green Agora 141 mg Oleocanthal pro kg.

Wie hoch ist der Säuregehalt?

Der aktuell bei Green Agora geführte Säuregehalt beträgt 0,47 Prozent.

Wie schmeckt Mitira?

Mitira besitzt aktuell Fruchtigkeit 4,4, Bitterkeit 3,1 und Schärfe 3,8. Aromatisch erinnern die aktuellen Produktinformationen unter anderem an Kräuter, grüne Mandel, Gras, Artischocke und Tomatenblatt.

Ist Mitira mild?

Mitira ist im Vergleich zu einigen sehr intensiven Premium Olivenölen harmonischer und zugänglicher. Bitterkeit und Schärfe sind jedoch klar wahrnehmbar.

Ist Mitira für Einsteiger geeignet?

Ja. Gerade Menschen, die Premium Olivenöl kennenlernen möchten, aber keine extreme Bitterkeit oder Schärfe suchen, können Mitira interessant finden.

Kann man Mitira pur trinken?

Ja. Mitira kann pur genossen und verkostet werden. Dabei lassen sich seine Fruchtigkeit, Bitterkeit und Schärfe besonders gut wahrnehmen.

Kann ich Mitira zum Kochen verwenden?

Ja. Mitira kann sowohl für kalte als auch für zahlreiche warme Küchenanwendungen verwendet werden.

Gibt es Mitira auch in größeren Gebinden?

Ja. Green Agora bietet neben 500 ml auch eine 1 Liter Variante sowie unterschiedliche Sets und Sparpakete an.

Erfüllt Mitira automatisch den EU Health Claim?

Nein. Der Gesamtpolyphenolwert von 426 mg pro kg allein reicht für diese Beurteilung nicht aus. Dafür muss eine produktspezifische Analyse die erforderlichen Hydroxytyrosol und Derivat Verbindungen entsprechend nachweisen.

Sind 8,53 mg pro 20 g ein bestätigter Hydroxytyrosol Wert?

Nicht allein aufgrund des Gesamtpolyphenolwertes. Die Zahl entspricht nahezu exakt einer mathematischen Umrechnung von 426 mg pro kg auf 20 g. Für eine Health Claim Bewertung ist die konkrete Analyse der relevanten Verbindungen erforderlich.


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Mitira verbindet zwei traditionelle Olivensorten von Lesbos, Bio Anbau, 426 mg Gesamtpolyphenole pro kg und ein harmonisches sensorisches Profil.

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Nottebohmstraße 13a
58511 Lüdenscheid
Deutschland

Bio Kontrollstelle DE ÖKO 007

Hinweis zu Analysewerten

Die genannten Analysewerte entsprechen den aktuell bei Green Agora geführten Produktinformationen für Mitira Bio. Olivenöl ist ein Naturprodukt. Werte können sich abhängig von Ernte, Charge, Verarbeitung, Lagerung, Analyseverfahren und Analysezeitpunkt verändern.

Hinweis zum EU Health Claim

Der zugelassene europäische Health Claim für Olivenölpolyphenole setzt mindestens 5 mg Hydroxytyrosol und dessen Derivate je 20 g Olivenöl voraus. Ein Gesamtpolyphenolwert und dessen einfache mathematische Umrechnung auf 20 g reichen allein nicht aus, um diese Voraussetzung nachzuweisen.